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Einblicke

Was eine Website 2026 tatsächlich kostet

Kim Törnqvist8 Min. Lesezeit

Kurze Antwort

Eine Unternehmenswebsite kostet 2026 typischerweise 23.000–75.000 € bei einer klassischen Agentur, 7.500–19.000 € bei einer erfahrenen freiberuflichen Person und 5.500–14.000 € mit KI-gestützter Produktion. Der Unterschied liegt selten im Ergebnis, sondern darin, wie viele Menschen für die Koordination bezahlt werden müssen.

Die Preisspanne für „eine Website“ ist so breit, dass die Zahl allein nichts sagt. Entscheidend ist, wie viele Menschen beteiligt sein müssen und wie viel ihrer Zeit in die Abstimmung untereinander fließt statt ins Bauen.

Wofür Sie bei einer Agentur zahlen

Ein typisches Agenturmodell hat Projektleitung, Strategie, Design, Entwicklung und manchmal Text. Der größte Teil der Kosten ist nicht das Handwerk, sondern die Übergaben: Meetings, Abstimmungen und die Zeit, bis fünf Personen dasselbe Bild haben.

Wann eine Agentur trotzdem richtig ist

  • Sie brauchen Kapazität, die nicht stillsteht, wenn jemand krank wird
  • Die Aufgabe verlangt Fähigkeiten, die eine Person unmöglich alle haben kann
  • Ihre Organisation verlangt einen Dienstleister mit formaler Struktur

Das sind echte Gründe. So zu tun, als sei eine Person immer die richtige Antwort, wäre unehrlich — aber für die meisten Websites unter fünfzigtausend Euro ist die zusätzliche Struktur vor allem etwas, wofür Sie zahlen, ohne es zu nutzen.

Häufige Fragen

Warum ist KI-gestützte Produktion günstiger?
Weil weniger Stunden in die Koordination fließen. Eine Person mit KI-Werkzeugen schafft in drei Wochen, wofür sonst fünf Personen drei Monate brauchen.
Bekomme ich bei niedrigerem Preis schlechtere Qualität?
Qualität entscheidet sich an den automatischen Prüfungen. Fragen Sie jeden Dienstleister, wie er Fehler automatisch findet — die Antwort sagt mehr als der Stundensatz.

Websites, Produkte und Marken — in Wochen gebaut

Torn Studio baut digitale Produkte mit KI-Werkzeugen. Sie bekommen dieselbe Qualität in einem Drittel der Zeit und sprechen immer direkt mit der Person, die baut.